29. Hämophilie-Symposion: Hamburg 1998 by I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer,

By I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (eds.)

In diesem Band wurden die Beiträge zum 29. Hämophilie-Symposium 1998 zusammengetragen. Schwerpunktthemen sind HIV-Infektionen, Hemmkörperhämophilie, Hämophiliebehandlung 2000, medikamantös induzierte Thrombophilie und pädiatrische Hämostaseologie. Zahlreiche freie Redebeiträge und Poster zur Hämophilie und angrenzenden Gebieten runden diese Zusammenstellung ab.

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Welche Einflußfaktoren bestimmen das kurzfristige Verhalten des deutschen Rentenmarktes? Es kann sich hierbei nicht um ein reines Zufallsprodukt handeln. Das Verhalten läßt sich aber auch nicht ausschließlich mit Hilfe von Fundamentalfaktoren erklären. Peter Bartetzky erklärt das kurzfristige Verhalten des deutschen Rentenmarktes mit Hilfe eines Simulationsmodells als eine Folge des Wechselspiels aus stochastischen und deterministischen Elementen.

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Renommierte Autoren aus Wissenschaft und Praxis behandeln die wichtigsten Herausforderungen, denen sich die Wirtschaftspolitik zu Beginn des 21. Jahrhunderts gegenübersieht. Im Bereich der Finanzpolitik werden unter anderem die Notwendigkeit weiterer Steuerreformen, die Rolle öffentlicher Unternehmen in einer modernen Marktwirtschaft und Probleme der Finanzverfassung diskutiert.

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Aus diesen Daten konnten Kroner und Goedert (NIH) durch Anwendung der Turnbull-Berechnung den April des Jahres 1982 als den wahrscheinlichen Zeitpunkt der Serokonversionen bestimmen. Wir legen daher diesen Zeitpunkt als wahrscheinliche Serokonversion bei unseren Betrachtungen zu Grunde. Oberlebensrate 17 Jahre nach dem wahrscheinlichen Zeitpunkt der Serokonversion sind von den 1357 erfaBten anti-HIV-positiven Hiimophilen noch 758 (55,9%) am Leben (Tabelle 2). Von diesen 1357 anti-HIV-positiven Hlirnophilen wurden 558 auch fiber Patientenbogen erfaBt, so daB fiber sie genauere Angaben vorliegen.

Landbeck in den alten Bundeslandern mit einer jahrlichen Erhebung, die Todesursachen und Aids-Erkrankungen Hamophiler erfassen sollte. Die Fragebogen zielten daher v. a. auf den Infektionszeitpunkt, den Ausbruch von Aids, die genaue Diagnose der Aids definierenden Erkrankung und die Todesursache. 1998 wurden zusatzlich Daten fiber Hepatitisserologie, Todesursachen auch bei anti-HIV-negativen Hamophilen und Art und Umfang der anti-retroviralen Therapie abgefragt. Urn den Arbeitsaufwand fUr alle teilnehmenden Kollegen zu reduzieren und zur Fehlerfiberprfifung unserer Daten wurden 1998 erstmals Korrekturbogen verschickt.

Diese Ergebnisse legen nahe, daB der Delta 32/Delta 32-Genotyp vor der parenteralen Transmission einer HIV-Infektion schutzt. Somit spielen offensichtlich neben der Gesamtmenge an applizierten kontaminierten Faktorpriiparaten auch genetische und immunologische Mechanismen eine Rolle bei der "Obertragung der HIV-Infektion. Aufgrund fehlender Serumbankproben von 1978-1984 lassen sich innerhalb des Bonner HIV-positiven Hiimophilenkollektivs keine genauen Serokonversionsraten feststellen. HIV-Transmission vor 6/84 innerhalb unseres Kollektivs ausgegangen werden.

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